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Marktberichte

Brotgetreide - Weizen: Kurse unter Druck

Jänner 2018: Die Preise am heimischen Markt und im benachbarten Ausland haben im Hochproteinsegment weiter nachgegeben.
Aufgrund des weltweit großen Angebots an Weizen und dem währungsbedingten Vorteil jener Länder, die in US-Dollar handeln (z.B. Russland oder Ukraine), hat Europa betreffend Exportgeschäfte in den meisten Fällen das Nachsehen. Somit bleiben die Kurse sowohl am physischen als auch am Terminmarkt weiterhin unter Druck.

Die Preise am heimischen Markt und im benachbarten Ausland haben im Hochproteinsegment im neuen Jahr bislang weiter nachgegeben.
Dieser Marktbericht dient lediglich der unentgeltlichen und unverbindlichen Information, er stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Erwerb oder zur Veräußerung der erwähnten Produkte dar und basiert auf dem Wissensstand der mit der Erstellung betrauten Personen zum Erstellungszeitpunkt. Obwohl wir die von uns beanspruchten Quellen als verlässlich einschätzen, übernehmen wir für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der hier wiedergegebenen Informationen keine Haftung. Insbesondere behalten wir uns einen Irrtum in Bezug auf Kurse und andere Zahlenangaben ausdrücklich vor.